Intervallfasten 16:8 – so startest du richtig
Die 16:8 Methode ist die bekannteste Form des Intervallfastens.
👉 Doch wie funktioniert sie genau – und wie startest du richtig?
Hier bekommst du eine einfache Anleitung.
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⏱️ Was bedeutet 16:8?
Bei der 16:8 Methode fastest du täglich 16 Stunden und hast ein Essensfenster von 8 Stunden.
Ein typisches Beispiel:
- Fasten: 20:00 – 12:00 Uhr
- Essen: 12:00 – 20:00 Uhr
👉 In der Fastenphase nimmst du keine Kalorien zu dir.
👉 Grundlagen findest du hier:
Intervallfasten einfach erklärt
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🔥 Warum funktioniert 16:8?
Der größte Vorteil: Du isst automatisch weniger.
👉 Weniger Mahlzeiten = weniger Kalorien
👉 Und genau das ist entscheidend:
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🥗 Was darfst du während der Fastenphase trinken?
- Wasser
- Kaffee (schwarz)
- Tee (ohne Zucker)
👉 Alles ohne Kalorien ist erlaubt.
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⚠️ Häufige Fehler beim Einstieg
- zu große Portionen im Essensfenster
- Heißhunger durch zu wenig Planung
- zu schnelles Starten (z. B. direkt 16 Stunden)
👉 Viele nehmen deshalb nicht ab:
Warum du trotz Defizit nicht abnimmst
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💡 Tipps für den Start
- langsam steigern (z. B. 12 → 14 → 16 Stunden)
- ausreichend trinken
- auf Sättigung achten
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🚶 Bewegung bleibt wichtig
Auch beim Intervallfasten spielt dein Alltag eine große Rolle.
👉 Mehr dazu:
NEAT einfach erklärt
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✅ Fazit
Die 16:8 Methode ist einfach und effektiv – wenn du sie richtig umsetzt.
👉 Entscheidend ist nicht die Methode, sondern dein Kaloriendefizit.